Nichtlernen: Wenn Kompetenzen gar nicht erst entstehen
Never-Skilling: Schüler*innen verlernen nichts – sie bauen Kompetenzen gar nicht erst auf. Vier Leitfragen, wo das tolerierbar ist und wo nicht.
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Eine neue Kulturtechnik für alle, die lehren und lernen.
Die Nutzung von Generativer KI wie ChatGPT ist eine neue Kulturtechnik. Sie macht Recherche, Schreiben, Programmieren oder Übersetzen in Sekunden möglich. Für den Lernort Schule – wie auch für andere Bildungskontexte, von der Hochschule bis zur beruflichen Weiterbildung – bedeutet das eine tiefgreifende Kompetenzverschiebung: Bestimmte Fähigkeiten verlieren an Bedeutung, während etwa kritisches Urteilen, Kontextualisierung und kreative Synthese wichtiger werden. Gleichzeitig stellt KI traditionelle Leistungsformate infrage, weil Schüler*innen Aufgaben delegieren können, ohne dass dies zweifelsfrei nachweisbar ist. Viele Lehrkräfte erleben das zunächst als Destabilisierung: Bewährte Unterrichtsmethoden greifen nicht mehr und das Vertrauen in Schülerleistungen schwindet.
Meine Fortbildungen setzen deshalb auf zwei Ebenen an. Sie vermitteln praktikable Abläufe und sofort einsetzbare Vorlagen, die den Arbeitsalltag konkret entlasten: von der Unterrichtsvorbereitung im Vertretungsfall über differenzierte Materialerstellung bis zur KI-resistenten Hausaufgabe. Und sie schaffen das Fundament für einen reflektierten KI-Einsatz: das Verständnis dafür, wie KI Lernen und Lehren verändert, welche Kompetenzen jetzt wichtiger werden und wie sich Unterricht weiterentwickeln muss, um Schüler*innen auf eine veränderte Welt vorzubereiten. Ergänzend bündelt das Praxisbuch der Reihe „Grundkurs KI-Kompetenz“ 76 ausgearbeitete Stundenideen – für alle, die im eigenen Tempo einsteigen oder Erlerntes vertiefen wollen. So gewinnen Lehrkräfte nicht nur Zeit, sondern auch Orientierung – und eine unabhängige, pädagogisch fundierte KI-Kompetenz. Wer aus Hochschule, Verwaltung oder Unternehmen anfragt, steht vor ähnlichen Fragen; die Antworten passe ich an den jeweiligen Kontext an.
„KI ermöglicht durchschnittliche Ergebnisse in Minuten. Mehr denn je kommt es darauf an, kritisch zu sein.“
Aus dem Blog: „70 Prozent reichen nicht“ →Drei Formate
Für punktuellen Input zu einem klar umrissenen Thema – in Fachschaften, auf Tagungen oder als offene Veranstaltung.
Für Einzelpersonen mit konkretem Anliegen – etwa beim Aufbau eigener Arbeitsabläufe oder bei der Entwicklung fachspezifischer Anwendungen.
Wenn KI-Kompetenz dauerhaft in einem Kollegium, einer Abteilung oder einem Team verankert werden soll – mit Praxisphasen zwischen den Terminen.
Kostenfreie Selbsteinschätzung
Die KI-Entwicklung vollzieht sich rasant – da wird es schnell unübersichtlich. Wo stehen Sie und Ihr Kollegium wirklich? Der kostenlose Kompetenz-Check gibt Orientierung und liefert passgenaue Workshop-Empfehlungen für Ihre Weiterentwicklung.
Gut zu wissen: Der EU AI Act verpflichtet Schulen seit Februar 2025 zur Sicherstellung von KI-Kompetenz bei Lehrkräften.
Zum Kompetenz-Check
Etwa 80 Stundenideen, mit denen Klassen KI als Kulturtechnik erproben und durch abwechslungsreiche und interessante Aufgaben über die konkreten Veränderungen durch die KI-Transformation reflektieren können. Learning by Doing, aber mit didaktischem Rahmen, ethischen Leitplanken und klaren Lernzielen.
Band 1 erscheint in Kürze. Die Leseprobe gibt schon jetzt einen Eindruck von Aufbau und Inhalt.
Fachliche Expertise, die Sie weiterbringt.
Fundierte Workshop-Konzepte und bewährte didaktische Methoden
Sensibler Umgang mit Daten garantiert.
„Wer die Antwort geschenkt bekommt, vergisst sie. Um sie langfristig zu behalten, muss man sie selbst entdecken – gerne mit KI-Unterstützung.“
Aus dem Blog: „Lernen mit KI“ →Regelmäßig neue Artikel zum Thema KI und Bildung.
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